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Höhe über NN:
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275 m
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| Lage: |
Im Kreis Heilbronn, am Rande eines
Waldgebietes südl. von Weinsberg

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Nächste Wanderheime:
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Juxkopfhütte, ca. 22 km
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| Pächter: |
Marianne Hoffmann
Rossäckerstraße 1
74189 Weinsberg
Tel.: 07134/ 6274
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| Bewirtschaftung: |
Ganzjährig,
jedoch nicht an Weihnachten, Neujahr, Ostern und Pfingsten,
nur Sa/So/F |
| Übernachtungen: |
1 Gruppenraum mit 15 Matrazenlagern |
Gasträume:
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1 großer Gastraum |
Küchenbenützung:
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Möglichkeit und Kosten bei der
Anmeldung erfragen
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| Erforderliche Wanderkarten: |
TK 50:
Blätter 517 Heilbronn und 518 Schwäbisch
Hall oder von den alten TK 50 (diese Karten werden nicht mehr aufgelegt)
L6920 Heilbronn und L6922 Sulzbach/Murr oder Blatt 28
Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald und Blatt 29 Naturpark
Stromberg-Heuchelberg oder
TK 35
(dieses Kartenwerk ist noch im Aufbau
begriffen): Blätter 3, 7 Heilbronn, Ludwigsburg und 8
(erscheint in den Jahren 2007 – 2009) |
Allgemeines:
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Südlich
und oberhalb der Stadt Weinsberg liegt das Wanderheim der Ortsgruppe
Weinsberg. Es wurde 1969 eingeweiht. Die Lage am Rande eines großen
Waldgebietes in einem schattigen Garten mit Ausblick auf die Stadt
Weinsberg und zur Ruine der Burg Weibertreu ist wie geschaffen zur
Erholung. Am Parkplatz stehen altersgraue Eichen, Buchen und Linden. Am
Waldrand ein schöner Rastplatz mit Feuerstelle, einem Waldspielplatz und
einer Schlucht. Ringsum bestehen Möglichkeiten zu Spaziergängen und
Wanderungen. Auch für Radfahrten eignet sich die nähere und weitere
Landschaft, deren Bilder rasch wechseln; die Höhenunterschiede sind
vergleichsweise gering. |
Aktuelle
Übernachtungspreise:
(Stand: Januar 2007)
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Preise pro
Person/Nacht
für Mitglieder |
Preise pro Person/Nacht
für Nichtmitglieder |
1 Gruppenraum
(15 Matrazenlager) |
J 3.07 €
E 4.09 €
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J 4.60 €
E 6.14 € |
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Decken oder Schlafsäcke mitbringen |
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Küchenbenützung: |
Kosten auf Anfrage |
J = Jugendliche bis 21 Jahre,
E = Erwachsene
| Die Mitgliederpreise gelten auch für alle Mitglieder eines Wandervereins, der
seinerseits dem Deutschen Wanderverband angehört. Gegebenenfalls muss die
Mitgliedskarte vorgelegt werden. |
Achtung! Unsere Routenbeschreibungen –
Zugänge, Wanderungen und Radwanderungen – sind nur anhand der
Wanderkarte verständlich. Diese muss auch während der Wanderung ständig
zur Orientierung herangezogen werden.
Anfahrt und Zugänge: |
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Mit der Bahn
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auf den Strecken Stuttgart – Würzburg (706, 780) und Heilbronn –
Crailsheim (783)
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Vom Bahnhof (783) Weinsberg, 1,5 km
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Vom Bahnhof Heilbronn (706, 780, 783) auf den SAV-Wegen, zunächst mit rotem, dann mit blauem
Strich durch die Innenstadt und hinauf zum Wartberg, dann mit blauem
Kreuz zur B 39, jenseits dieser mit rotem Punkt zum Jägerhaus. Diese
Strecke bietet viele weite Ausblicke. Vom Jägerhaus mit blauem Punkt zum
Wanderheim, 9 km
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Vom Bahnhof (706, 780) Neckarsulm auf dem SAV-Weg mit blauem Strich entlang der Altstadt hinauf
zum Scheuerberg – zwischen Wald und Reben, ohne Zeichen und genau nach
der Karte, nach Erlenbach – mit blauem Kreuz hinauf auf den Schemelsberg
– Ruine Weibertreu – Weinsberg – Wanderheim, 13 km
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Mit dem Bus: |
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Von der Haltestellte Flein, Endstation
Rathaus – Staufenberg - am Rand der Heilbronner Weinberge (meist direkt
am Waldrand) – Jägerhaus – Wanderheim, 9 km
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Von der Haltestelle Untergruppenbach
über Donnbronn (7 km) oder über Obergruppenbach. Die
Haltestellen in diesen drei Orten werden Sa/So gar nicht oder nur
spärlich angefahren. Dann weiter auf dem SAV-Weg mit blauem Strich zum –
Frankenweg (HW 8) – und weiter mit rotem Punkt zum Jägerhaus und mit
blauem Punkt zum Wanderheim, 6 km |
Für PKW und Busse von Weinsberg aus freie
Zufahrt zum Wanderheim
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Wanderungen:
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Radwanderungen:
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Vom Wanderheim in Richtung Jägerhaus –
auf der Autostraße, nördl. am Hintersberg vorbei, nach Obergruppenbach –
auf der Autostraße nach Untergruppenbach, das vom Schloß Stettenfels
überragt wird. Auf dem SAV-Weg mit rotem Punkt nach Wüstenhausen, dann
auf einem neuen Radweg nach Auenstein, schließlich auf dem Weg mit rotem
Kreuz auf einer ehemaligen Bahntrasse das romantische Schozachtal abwärts.
Bei Sontheim mündet die Schozach in den Neckar – in Sontheim
auf folgenden Straßen: Keltenstraße, Damaschkestraße, Alemannenstraße,
Horkheimer Straße, Deutschordensstraße, dann nach Osten lange geradeaus
und leicht aufwärts, auf der Staufenbergstraße zur L 1100, auf dieser
nach rechts, nach ca. 70 m auf einen geteerten Feldweg abbiegen, der
nördl. des Staufenberges zur viel und rasant befahrenen dreispurigen L
1111 führt. Dieser nur ein kurzes Stück entlang zu einer Unterführung
und hinein in ein kleines Seitental. Hinauf zum Frankenweg (HW 8), dann
auf dem Radweg nördl. am Schweinsberg vorbei zur K 9550, auf dieser zum
Jägerhaus und den bekannten Weg zum Wanderheim, 38 km
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Vom Wanderheim in Richtung
Jägerhaus – auf dem Frankenweg (HW 8) über die Autobahn A 81 bis zur
L 1102 und auf dieser abwärts nach Oberheinriet – Unterheinriet – vorbei
an der Burg Wildeck und der Ruine Helfenberg zum Dorf Helfenberg, von
dort nach Beilstein (über dem Städtchen die Ruine der Burg
Hohenbeilstein mit dem Bergfried Langhans und einer Falknerei) –
Oberstenfeld – genau nach der Karte hinauf zur vollständig erhaltenen
Burg Lichtenberg. Der Gang um die Burg und die Besichtigung des
Burghofes sind lohnend. Über Neuwirtshaus und Völkleshofen, dann
oberhalb von Altersberg bis zum Fuchsbühl. Auf dem Radweg zur Passhöhe
bei Kurzach und auf der Höhe der Löwensteiner Berge immer dem Radweg
folgen – Prevorst – Stocksberg (mit 539 m die höchste Erhebung der
Löwensteiner Berge) – vorbei an der Klinik Löwenstein – durch das
Städtchen Löwenstein und auf dem Radweg hinab an den Breitenauer See.
Von dort über Neuhaus zum Westfuß des Föhrenberges und zum südl.
Ortsrand von Lehrensteinsfeld und auf Feldwegen zum Wanderheim, ca. 56 km.
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Literatur:
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Aus der Reihe „Natur – Heimat – Wandern“
des Schwäbischen Albvereins: Hans Mattern, Jürgen Schedler und Manfred Steinmetz „Bahnausflüge
zwischen Neckar und Tauber“, Theiss Verlag, 1. Aufl. 2000, mit
40 Wanderungen, Stadtbesichtigungen im Umkreis von 80 km um Stuttgart,
Ausgangs- und Endpunkte sind mit öffentlichen Verkehrsmitteln
erreichbar, farbige Fotos, Kartenskizzen, 249 Seiten, ISBN 3-8062-1537-5, € 5,00 |
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Brunhilde Bross-Burkhardt „Hohenlohe – Der Reiseführer“, Swiridoff
Verlag, 2. Aufl. 2004, Reiseführer zu Städten, Residenzen, Burgen und Klöstern, Hinweise zu
Geologie, Geschichte und Kultur; ausführlicher Infoteil, zahlreiche kleine
farbige Abb. 192 Seiten, ISBN 389929-019-4, € 19,80
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Claudia Gollor-Knüdeler „Der Schwäbisch-Fränkische Wald“, Silberburg
Verlag, 1. Aufl. 2002, Bildband mit Erläuterungen in Deutsch, Englisch und Französisch, mehr als
100 großformatige Aufnahmen, 100 Seiten, ISBN 3-87407-535-4, € 18,90
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Carlheinz Gräter + Jörg Lusin „Schlösser
in Hohenlohe“ Silberburg Verlag, 1. Auflage 2005, besprochen werden 24
Schlösser mit ihrer Geschichte, zugehörigen Geschichten und ihrer Architektur, 95 teils
ganzseitige Abb. mehrere s/w Zeichnungen, 167 Seiten, ISBN-10: 3-87407-685-7, € 16,90 |
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