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Wasserberghaus
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Wanderheim Wasserberghaus
 

Höhe über NN:
 
700 m
 
Lage:

Am östlichen Ende des Bergplateaus des Wasserberges direkt am Albtrauf mit weiter Sicht ins Filstal und zu den Dreikaiserbergen, oberhalb von Schlat, Kreis Göppingen.

 


 

Nächste Wanderheime:
 

Franz-Keller-Haus, 25 km, Weidacher Hütte, 32 km,  Burg Teck, 38 km
 

Pächter:

Georg und Erika Köpf,
Wasserberghaus,
73337 Bad Überkingen,
Tel: 07161/811562
 

Bewirtschaftung:

Ganzjährig, Ruhetag Dienstag und Mittwoch
 

Übernachtungen:

3 Einzelzimmer, 7 Doppelzimmer, 2 Vierbettzimmer, 4 Gruppenräume mit 40 Betten (2 mal 8 Betten und 2 mal 12 Betten)
 

Gasträume:
 

3 Gaststuben, 1 Seminarraum
 

Erforderliche Wanderkarten:

TK 50: Blatt 521 Göppingen  -  auch für die Wanderungen oder von den alten TK 50 (diese Karten werden nicht mehr aufgelegt) L7324 Geislingen/Steige oder Blatt 15 Göppingen, Geislingen oder
TK 35: Blatt 20 Geislingen, Blaubeuren; für die Wege von Göppingen, Eislingen bis Gingen auch Blatt 13 Göppingen, Schorndorf.
 

Allgemeines:
 

Das Wasserberghaus wurde 1926 vom Schwäbischen Albverein erbaut und 1966 erweitert. Die vielgestaltige Landschaft des Albtraufes ermöglicht abwechslungsreiche Wanderungen sowohl nach Osten, nach Westen über die Kuppen der Filsalb, wie auch in südlicher Richtung zur zerklüfteten Tallandschaft um das obere Filstal, das früher "Geißentäle" genannt wurde. Das Wanderheim liegt inmitten schöner Albwälder, die von kleinen Wacholderheiden unterbrochen werden. Zur großen Spielwiese südöstl. des Hauses sind es 10 Minuten. Neben den gemütlichen Wirtsstuben werden Sitzplätze im Freien angeboten.
 

Übernachtungspreise:   siehe aktuelle Preisliste
 
Die Mitgliederpreise gelten auch für alle Mitglieder eines Wandervereins, der seinerseits dem Deutschen Wanderverband angehört. Gegebenenfalls muss die Mitgliedskarte vorgelegt werden.


Achtung!
Unsere Routenbeschreibungen – Zugänge, Wanderungen und Radwanderungen – sind nur anhand der Wanderkarte verständlich. Diese muss auch während der Wanderung ständig zur Orientierung herangezogen werden.

Anfahrt und Zugänge:
 

Mit der Bahn - auf der Strecke Stuttgart-Ulm (750)
 
Vom Bahnhof Eislingen auf dem SAV-Weg mit blauem Dreieck durch die Wälder östlich von Schlat, 9 km
 
Vom Bahnhof. Salach - wie oben, 8 km
 
Vom Bahnhof Süßen - wie oben, 8 km
 
Vom Bahnhof Gingen auf dem HW 1 (dem Schwäbischen-Alb-Nordrand-Weg) hinauf zum Sattel zwischen Burren (der Abstecher auf diesen Hügel ist äußerst lohnend) und Fränkel, 7 km (ohne Abstecher)
 
Vom Bahnhof Kuchen - Spitzenberg - mit roter Raute zum Tennenberg - Burren - Fränkel, 9 km
 
Vom Bahnhof Geislingen über Altenstadter Berg - Oberböhringen - Kuchberg - Tennenberg - Burren - Fränkel, 14 km
 

Mit dem Bus:

 
Von der Haltestelle Schlat auf dem SAV-Weg mit blauem Dreieck, 2,5 km
 
Von der Haltestelle Reichenbach im Täle über die alte Wasserbergsteige, 3 km
 


Mit dem PKW nur Zufahrt zu den Parkplätzen im Umkreis des Wasserberges:
 

Vom Gairensattel:

- auf dem HW 1 (Schwäbische-Alb-Nordrand-Weg) direkt zum Wasserberghaus, 1,5 km

- der entlang des Nordfußes des Wasserberges (schönerer Zugang) bis zu dessen Ostgrat, steiler Fußweg zum WH, 2 km

- oder entlang des Südfußes des Wasserberges, dann über die alte Wasserbergsteige (sehr schöner Zugang, besonders während der Blütezeit im Frühling und Frühsommer), 2,5 km
 

Vom Straßensattel zwischen Reichenbach und Unterböhringen (bei Einbeziehung des Haarberges ist dies der schönste Zugang), 4 km
 

Wanderungen:
 

Auf dem Zufahrtssträßchen zum Sattel zwischen Reichenbach und Unterböhringen. Der Haarberg gehört zu den schönsten Aussichtspunkten. Man geht von der Linkskurve unterhalb des Haarberges auf einem guten Feldweg nach links aufwärts. Abstieg auf dem schmalen Pfad, der vor der Bank am „Gipfelkreuz“ beginnt - Weigoldsberg - Hausener  Fels (beim Aufstieg nicht vom Weg abkommen) - Kuchberg (hier an der aussichtsreichen kleinen Wacholderheide zum nordwestl. Eck absteigen und auf einem Pfad hinunter zum Waldrand des Tennenberges - Burren - Frankel - WH, 16 km
 
Fuchseck - Hochalb - Deggingen - Nordalb - Gairensattel - Wasserberghaus (oder auch Abstieg nach Reichenbach und Aufstieg über den Haarberg), 17 km
 

Radwanderungen:
 

Zum Boßler: - Wasserberghaus - alte Steige (sie beginnt etwa 700 m nach dem WH in Richtung Unterböhringen) im Reichenbachtal auf der L 1218 zum Gairensattel - auf dem HW 1 aufwärts zum Fuchseck - bald nach Waldeintritt auf einen guten Forstweg nach rechts abbiegen - und auf halber Höhe um das Fuchseck herum zum Sattel zwischen Fuchseck und Sielenwang - Abfahrt in Richtung Gammelshausen bis zum 1. Wanderparkplatz - auf einem Forstweg nach links zur Straße nach Gruibingen - diese queren - auf einem Forstweg auf halber Höhe um den Kornberg herum - unter der Bertaburg vorbei zur Autobahnbrücke der Straße Boll-Gruibingen - Aufstieg zum Boßlerhaus (nur an Wochenenden geöffnet) - Wolfbühl - TP 706 - Abfahrt ins Umpfental - auf der L 1213 nach Gruibingen auf auf der L 1217 bis zur Autobahnauffahrt Mühlhausen - dort auf den Radweg auf der ehemaligen Bahntrasse (gut ausgeschildert) - auf dieser Trasse bis Reichenbach - zum Straßensattel nach Unterböhringen und auf der Zufahrtsstraße zum Wasserberghaus zum WH, 35 km
 

Nach Türkheim, Oberdrackenstein und Wiesensteig: - Wasserberghaus - Unterböhringen - Hausen a.d. Fils - Bad Überkingen - SAV-Weg mit roter Raute hinauf nach Türkheim - Abstecher zum Burgstall (wenige m nördlich der Stelle, wo die Hochfläche erreicht wird, einige m auf dem Weg mit roter Gabel gehen) – nördl. der K 1436 nach Aufhausen - Radweg nach Oberdrackenstein - auf dem SAV-Weg mit roter Gabel, dann mit roter Raute unter der A 8 hindurch, am Kölleshof vorbei zur L 1236 und hinab nach Wiesensteig (sehr schönes altes Städtchen) - auf der ehemaligen Bahntrasse bis Reichenbach und über den Unterbörhinger Sattel zum WH, 44 km.

Abkürzungen:

- Vor Oberdrackenstein über den Großmannshof zum Grill- und Spielplatz (sehr schön eingerichtet) am Wald Aimer - und steil hinab nach Gosbach - von dort weiter auf der Bahntrasse.

- Von der Abfahrt nach Wiesensteig unter Verzicht auf den Besuch des Städtchens in der ersten Kurve  nach rechts abbiegen und in schwächerem Gefälle entlang der A 8 hinab nach Mühlhausen im Täle - weiter auf der Bahntrasse.
 

Literatur:
 

Aus der Reihe „Natur – Heimat – Wandern“ des Schwäbischen Albvereins: Willi Siehler „Das große Wanderbuch der Schwäbischen Alb – 120 Wanderungen zwischen Küssaburg und Ries“, Theiss Verlag, 1. Aufl. 2005, Interessantes aus Geologie, Natur, Klima, Boden, Pflanzenwelt und Tierwelt, Kulturgeschichte von der Steinzeit bis heute, mit 250 Farbfotos, 120 Wanderkärtchen, 432 Seiten, ISBN 3-8062-1976-1, € 21,80; für Mitglieder € 17,00 bei Bezug über die Hauptgeschäftsstelle
 

Aus der Reihe „Natur – Heimat –Wandern“ des Schwäbischen Albvereins: Willi Beck/Willi Siehler „Der Schwäbische-Alb-Nordrand-Weg“, Theiss Verlag, 1. Aufl. 1997, mit genauer Streckenbeschreibung, zu jeder der 18 Tagesetappen eine zusätzl Rundwanderung, Wegeskizzen, zahlreiche farbige Abb. Aufsätze zu Geologie, Natur, Kultur und Geschichte, 209 Seiten, ISBN 3-8062-1329-1, € 14,00; für Mitglieder € 10,20 bei Bezug über die Hauptgeschäftsstelle
 

Jürgen Hagel „Das Filstal“, Silberburg Verlag, 1. Aufl. 2003, Bildband  mit umfangreichem Textteil, zu Natur, Kultur, Geschichte, zahlreiche großformatige Abb 180 Seiten, ISBN 3-87407-564-8, € 27,90
 

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