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Wanderheim
Sulzdorf
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Wanderheim Sulzdorf
 

Höhe über NN:
 
382 m
 
Lage:

Im Teilort Sulzdorf von Schwäbisch Hall an der Straße Schwäbisch Hall – Ellwangen


 

Nächste Wanderheime:
 

Eschelhof, 38 km, Juxkopfhütte, 42 km
 

Betreuer:

Manfred Ammer,
Haselweg 13/1,
74523 Schwäbisch Hall-Sulzdorf
Tel und Fax: 07907/545
 

Bewirtschaftung: Vom 1. April bis 30. Oktober, Sa/So/F
keine Bewirtung, Selbstkocherküche
 
Übernachtungen:

5 Gruppenräume mit 27 Betten: 2 Vierbettzimmer, 1 Fünfbettzimmer, 1 Sechsbettzimmer, 1 Achtbettzimmer

Achtung:
Ab 1.1.2009 sind vorübergehend keine Übernachtungen mehr möglich !
 

Gasträume:
 
1 Gaststube neben der Küche
 
Erforderliche Wanderkarten:

TK 50: Blätter 518 Schwäbisch Hall und 519 Crailsheim oder von den alten  TK 50 (diese Karten werden nicht mehr aufgelegt) L6924 Schwäbisch Hall oder Blatt 12 Schwäbisch Hall, Crailsheim und Blatt 13 Ellwangen, Aalen  oder
TK 35
(dieses Kartenwerk ist noch im Aufbau begriffen)  Blätter 4, 5, 8 und 9
 

Allgemeines:
 

Mitglieder der Ortsgruppe Sulzdorf des Schwäbischen Albvereins haben in den Jahren 1982-84 ein leerstehendes Bauernhaus in vielen Hundert Stunden ehrenamtlicher Arbeit von Grund auf renoviert und zum Wanderheim ausgebaut. Das Haus liegt mitten im Ort in heimeliger Umgebung. In der Nähe befindet sich eine alte Mühle, deren Mühlrad noch zu sehen ist. Wandermöglichkeiten bietet das Bühlertal mit dem mittelalterlichen Festungsstädtchen Vellberg, sowie die umliegenden Wälder und Berge der Limpurger und Ellwanger Berge. Die Erkundung der nahe gelegenen ehemaligen Freien Reichsstadt Schwäbisch Hall nimmt leicht zwei Tage in Anspruch, die eine Fülle bedeutender historischer und kunstgeschichtlicher Denkmäler zum Erlebnis werden lassen. Der Fotograf findet überall reizvolle Motive.
 

Übernachtungspreise:   siehe aktuelle Preisliste
 
Die Mitgliederpreise gelten auch für alle Mitglieder eines Wandervereins, der seinerseits dem Deutschen Wanderverband angehört. Gegebenenfalls muss die Mitgliedskarte vorgelegt werden.


Achtung!
Unsere Routenbeschreibungen – Zugänge, Wanderungen und Radwanderungen – sind nur anhand der Wanderkarte verständlich. Diese muss auch während der Wanderung ständig zur Orientierung herangezogen werden.

Anfahrt und Zugänge:
 

Mit der Bahn auf der Strecke 783 Schwäbisch Hall–Hessental – Crailsheim
 
Vom Bahnhof Sulzdorf, 500 m
 
Vom Bahnhof Schwäbisch Hall-Hessental über den Einkorn – WH, 7 km
 

Mit dem Bus:

 

Von der Haltestelle Cröffelbach (Mo – Fr; Sa/So sehr eingeschränkt) durch das Bühlertal, 12 km
 

Von der Haltestelle Mittelfischach (nur Mo – Fr) - auf dem SAV-Weg mit rotem Punkt nach Hausen – Ummenhofen – durch das (nur auf der Karte) weglose Tälchen nach Eschenau – Vellberg-Siedlung – Städtchen Vellberg – mit rotem Punkt das Bühlertal abwärts bis Anhausen – WH, 17 km
 
Von der Haltestelle Obersontheim auf dem SAV-Weg mit rotem Punkt nach Ummenhofen – nach Vellberg und weiter bis zum WH wie oben, 8 km
 


Mit dem PKW und Bussen:
 

Mit PKW und Bussen: Da das Wanderheim an der Straße Schwäbisch Hall – Sulzdorf liegt, ist es leicht zu finden. P beim Haus oder in der näheren Umgebung
 

Wanderungen:
 

Bühlertal – Vellberg: WH – auf dem SAV-Weg mit blauem Punkt durch ein kleines Tälchen nach Anhausen, dann mit rotem Punkt die Bühler aufwärts bis nach Vellberg (Besuch der Altstadt, evt. mit Führung) – weiter mit rotem Punkt in Richtung Obersontheim – beim Queren eines kleinen Tälchens folgen wir diesem, zunächst weglos, bis vor zur Bühler – Eschenau – auf der Ortsstraße zur neuen Siedlung von Vellberg – evt. Besuch der Stöckenburg – Vellberg-Altstadt – zurück über Dörrenzimmern (9 km) oder auf derselben Strecke wie beim Anmarsch.
 

Durch das einsame Bühlertal: WH  - auf dem SAV-Weg mit blauem Punkt durch ein kleines Tälchen hinab nach Anhausen – mit blauem Punkt das Bühlertal abwärts – in Cröffelbach (bis hierher 12 km), dann

  • Gelegenheit mit dem Bus zurück nach Sulzdorf (über Schwäbisch Hall – dort umsteigen) zu fahren
     

  • oder weiter bis zur Mündung der Bühler in den Kocher bei Geislingen (bis hierher 15 km – Busverbindung nach Schwäbisch Hall), hier großartiger Blick auf die Kochertalbrücke der A 6
     

  • oder zur Mündung der Bühler – dann auf dem Wanderweg Baden-Württemberg (HW 3, roter Strich mit grünem Baum) nach Schwäbisch Hall, 23 km
     

  • zurück mit Bus oder zu Fuß über den Einkorn nach Sulzdorf, dann gesamt 32 km

 
Bühlertal – Schmerachklinge: Diese Klinge ist nach langen Regenfällen nicht begehbar, dafür sehr urtümlich; der Weg verläuft teilweise im Bachbett. Vom WH auf dem SAV-Weg mit blauem Punkt durch ein kleines Tälchen hinab nach Anhausen – auf dem roten Punkt Weg aus dem Tal und auf die Höhe, dort auf  den Äulesberg (zuletzt weglos) mit umfassender Sicht – Kerleweck – auf Feldwegen nach Unteraspach – Steinbächle – auf dem Weg mit blauem Punkt zur Lerchenmühle und von dieser aus zunächst links oberhalb des Taleinschnittes, dann im Talgrund der Schmerach talabwärts bis zur Mündung folgen – Oberscheffach – Hohenstadt – WH, 23 km. In die Schmerachklinge ist der Einstieg auch beim großen Steinbruch nördl. von Steinbächle möglich.
 

Radwanderungen:
 

Jagst-, Kocher- und Bühlertal in drei Varianten:
Die Anfahrt von Sulzdorf bis Ilshofen ist bei allen Varianten dieselbe:
WH – Jagstrot – Oberscheffach – Großstadel – Unter- und Oberaspach – Ilshofen.
Die Rückfahrt von Braunsbach ist bei zwei Varianten dieselbe:
Braunsbach – Geislingen – SAV-Wanderweg mit rotem Punkt nach Cröffelbach – Unter- und Oberscheffach –Jagstrot – WH

Die drei Varianten:

  • WH – Ilshofen – Groß- und Kleinallmerspann – Kirchberg/Jagst (Stadt- und Schloßbesichtigung) – das Jagsttal abwärts über Eichenau – Diembot – Hessenau – Elpershofen – Großforst – Hürden – Bächlingen – Langenburg (Schloß- und Stadtbesichtigung) – Ober- und Unterregenbach (salische Krypta) – Falkenhof – Lassbach – Burg Tierberg (nicht zugänglich) – etwas zurück und über den Wald Heerholz nach Steinkirchen – Braunsbach – WH, 72 km
     

  • WH – Ilshofen – Dörrmenz – Leofels – Morstein – Kleinforst – wie oben nach Langenburg – Abfahrt nach Bächlingen – auf die Höhe durch die Wälder Kronhalde und Schaftrieb – Zollishofen – Jungholzhausen – Braunsbach – WH, 62 km
     

  • WH – Ilshofen – bis Morstein wie oben – Obersteinach – Windisch Brachbach – Haßfelden – Wolpertshausen – Reinsberg - Unterscheffach – Oberscheffach – WH, 43 km
     

In die Limpurger und Ellwanger Berge:

  • WH – über den Hasenbühl zum Einkorn – nach Herlebach ins Fischachtal – Ober-, Mittel- und Unterfischach – Geifertshofen – über den Wald Göbelsrain zum Kohlensträßle – Abfahrt vom Sattel beim TP 575 (östl. von Michelbach a.d.B.) nach Herlebach – Sulzdorf, WH, 42 km
     

  • WH – Herlebach – das Fischachtal abwärts bis Kottspiel – über Halden zur Tannenburg (zur Besichtigung über 07973/5985 anmelden) – Fronrot – Hinter- und Vorderuhlberg – ab Birkhof genau nach der TK auf der Wasserscheide bleiben – dann durch den Wald „Mörder“ und zum TP 478 – westl. von Spaichbühl am Waldrand entlang zur K 2665 – Steinehaig – vor dem Wasserbehälter von Steinehaig nach Norden abbiegen und auf der K 2665 zum P bei der mehrfachen Wegspinne beim TP 474 – Abfahrt auf dem SAV-Weg mit rotem Kreuz nach Talheim – Anhausen – Sulzdorf, WH, 41 km
     

  • WH – wie oben zum Einkorn – Kohlensträßle bis zur Abzweigung südöstl. von Winzenweiler im Wald Raitelsberg – durch den Heiligenwald hinab ins Tal des Eisbaches – Sulzbach/Kocher – zum ehem. Schloss Schmiedelfeld – Kohlwald – Immersberg – Gantenwald – Heilberg – Bühlerzell – Bühlertann (evt. Abstecher zur Fuß zur Tannenburg, Besichtigung anmelden über 07973/5985) – Ober- und Untersontheim – Ummenhofen – Vellberg – Buch – Sulzdorf, WH, 52 km
     

Literatur:
 

Aus der Reihe „Natur – Heimat –Wandern“ des Schwäbischen Albvereins: Klaus Seidel „Östlicher Schwäbisch-Fränkischer Wald“, Theiss Verlag, 1. Aufl. 2001, mit 60 Wanderungen, Aufsätze zu Geologie, Natur, Kultur und Geschichte, zahlreiche farbige Abb. 350 Seiten, ISBN 3-8062-1637-1, € 14,00; für Mitglieder € 10,20 bei Bezug über die Hauptgeschäftsstelle
 

Dieter Buck „Ausflugsziel Schwäbisch-Fränkischer Wald“, Silberburg Verlag, 1. Aufl. 2005, 16 Wanderungen, 6 Radtouren, 7 Stadterkundungen, zahlreiche Infos, zahlreiche farbige Abb. Wegeskizzen, 167 Seiten, ISBN 3-87407-648-2, € 14,90
 

Brunhilde Bross-Burkhardt „Hohenlohe – Der Reiseführer“, Swiridoff Verlag, 2. Aufl. 2004, Reiseführer zu Städten, Residenzen, Burgen und Klöstern, Hinweise zu Geologie, Geschichte und Kultur; ausführl. Infoteil, zahlreiche kleine farbige Abb. 192 Seiten, ISBN 389929-019-4, € 19,80
 

Claudia Gollor-Knüdeler „Der Schwäbisch-Fränkische Wald“, Silberburg Verlag, 1. Aufl. 2002, Bildband mit Erläuterungen in Deutsch, Englisch und Französisch, mehr als 100 großformatige Aufnahmen, 100 Seiten, ISBN 3-87407-535-4, € 18,90
 
Carlheinz Gräter + Jörg Lusin „Schlösser in Hohenlohe“ Silberburg Verlag, 1. Auflage 2005, besprochen werden 24 Schlösser mit ihrer Geschichte, zugehörigen Geschichten und ihrer Architektur, 95 teils ganzseitige Abb. mehrere s/w Zeichnungen, 167 Seiten, ISBN-10: 3-87407-685-7, € 16,90
 

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