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Höhe über
NN:
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956 m
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| Lage: |
Auf der höchsten Kuppe des Raichberges bei Albstadt-Onstmettingen,
Zollernalbkreis

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| Nächste Wanderheime: |
Haus der Volkskunst, 17 km; Roßberghaus, 34 km; Lochenhütte, 25 km; Wanderheim Nusplingen,
35 km; Rauher Stein, 40 km
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| Pächter: |
Harry Fischer,
Nägelehaus,
72461 Albstadt-Onstmettingen,
Tel: 07432/21715,
Fax: 07432/2944
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weitere
Internetseiten:
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Homepage Nägelehaus |
| Bewirtschaftung: |
Ganzjährig,
Ruhetag Montag und Dienstag
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| Übernachtungen: |
4 Einzelzimmer, 1 Zweibettzimmer, 3 Doppelzimmer,
2 Vierbettzimmer, 5 Sechsbettzimmer, 1 Fünfbettzimmer, alle Schlafräume mit Dusche und WC
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Gasträume:
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4 Gasträume
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| Erforderliche Wanderkarten: |
TK 50:
Blatt 523 Tübingen, Reutlingen oder von der alten TK 50 (diese Karten werden nicht mehr
aufgelegt) L 7718 Balingen und L 7720 Albstadt oder Blatt 17 Rottenburg,
Balingen oder
TK 35 (dieses Kartenwerk ist noch im Aufbau begriffen): Blatt 24 Albstadt,
Balingen
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Allgemeines:
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Das stattliche Haus wurde 1928, wenig
unterhalb der höchsten Stelle des Raichberges errichtet. Es erhielt
seinen Namen als Ehrung für den langjährigen 3. Vorsitzenden des
Schwäbischen Albvereins, Eugen Nägele, der in den Jahren von 1913 bis
1933 Vorsitzender des Albvereins war und als Schriftleiter ihm schon von
Anbeginn an seinen Stempel aufgeprägt hatte. Die flache Kuppe des Raichberges
wie die umgebende Landschaft ist von großer natürlicher
Schönheit. Weite, freie Flächen mit Schafweiden oder Wacholderheiden
wechseln mit Waldstücken, Äckern und Hecken. Der nahe Albtrauf
beeindruckt durch riesige Randklüfte beim Hangenden Stein. Auf 600 m
kippt der gesamte Albtrauf in geologischen Zeiträumen nach außen. Alle
Stadien des Vorganges sind zu sehen. Das Zeller Horn ist ein weiteres
Glanzlicht dieser Landschaft. Vor der im fernen Dunst verschwindenden
Landschaft baut sich in nur 1500 m Entfernung der schlanke Bergkegel des
Hohenzollerns auf, der seit etwa 150 Jahren die neu erbaute Stammburg
des früheren preußischen Herrschergeschlechtes trägt.
Das Wanderheim ist bestens eingerichtet. Alle Zimmer, auch die
Mehrbettzimmer, sind mit Dusche und WC ausgestattet. Nebst der
einmaligen Landschaft zieht auch die vorzügliche Bewirtung an schönen
Wochenenden Tausende von Menschen an; doch selbst bei großem Andrang
sind zwar die Parkplätze überfüllt, in der Landschaft jedoch verteilen
sich die Menschen in alle Richtungen. Der Möglichkeiten für kleine und
größere Wanderungen sind viele. Auch zur Erkundung der etwas weiteren
Umgebung eignet sich das Wanderheim vorzüglich als Stützpunkt. Bei
klarem Wetter sind vom nahen
Aussichtsturm die Alpen zu sehen. So ist es
verständlich, dass im Jahre 1969 im Nägelehaus auf Anregung von Georg
Fahrbach der Europäische Wanderverband gegründet wurde.
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| Die Mitgliederpreise gelten auch für alle Mitglieder eines Wandervereins, der
seinerseits dem Deutschen Wanderverband angehört. Gegebenenfalls muss die
Mitgliedskarte vorgelegt werden. |
Achtung! Unsere Routenbeschreibungen –
Zugänge, Wanderungen und Radwanderungen – sind nur anhand der
Wanderkarte verständlich. Diese muss auch während der Wanderung ständig
zur Orientierung herangezogen werden.
Anfahrt und Zugänge: |
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Mit der Bahn
- von den Bahnhöfen an den Strecken Hechingen-Sigmaringen (Zollern-Alb-Bahn,
Strecke 768) und Tübingen-Aulendorf (Zollern-Alb-Bahn, Strecke 766)
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Bahnhof Jungingen (768): Auf dem
Schwäbischen-Alb-Nordrand-Weg zum Wanderheim, vorbei an der Burgstelle
Hohenjungingen (im Volksmund auch „Affenschmalz“ genannt), hinauf auf
den Himberg, vorbei am Heufeld und zum Fuß des Raichberges, 7 km
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Bahnhof Bisingen/Hohenzollern (766) –
auf dem SAV-Weg mit blauem Dreieck vorbei am Ebersberg hinauf zum
Blasenberg (der Abstecher zu dessen höchster Stelle ist lohnend) – dann
auf dem Schwäbischen-Alb-Nordrand-Weg (HW 1 – hier gleichlaufend mit dem
HW 3) zum Zollersteighof und zum Nägelehaus, 8 km
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Bahnhof Hechingen (766 und 768): Auf dem
SAV-Weg mit blauem Dreieck zur Altstadt und zum Fuß des Zollernberges.
Wer die Burg besuchen will, geht ab hier mit dem Zeichen blaue Raute bis
zum Main-Neckar-Rhein-Weg (HW 3 mit grünem Baum). Am Sattel zwischen
Zollern und Zeller Horn treffen beide Wege zusammen. Zum Zeller Horn,
dann entweder direkt zum Nägelehaus oder über Backofenfels und Hangenden
Stein, 9 oder 10 km
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Vom Bahnhof Albstadt-Ebingen (766): Auf
den Höhen östl. des Schmiechatales auf den SAV-Wegen, zunächst mit roter
Gabel, nach Queren der L 442 ca. 1,5 km auf dem Radweg unter der
Hochspannungsleitung, weiter auf dem Weg mit roter Raute zum
Nägelehaus, 16 km
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Mit dem Bus: |
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Von der Haltestelle Stich – Achtung! die
Straße Bisingen-Stich wird total erneuert und ist daher oft wochenlang
gesperrt – auf dem Schwäbischen-Alb-Nordrand-Weg (HW 1, hier zugleich
auch HW 3) zum Heiligenkopf – Blasenberg – Zollersteighof – Nägelehaus,
6 km (dies ist der schönste Zugang)
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Von der Haltestelle Onstmettingen – auf
dem Weg mit roter Raute zum Wanderheim, 3 km
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Von der Haltestelle Tailfingen – auf dem
SAV-Weg mit roter Raute hinauf auf den „Burg“ genannten Berg – am
Steinmäuerle den rechten Weg nehmen, der vorbei am Gockeler hinauf zum
Raichberg führt, 8 km
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Mit dem PKW und Bus:
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Für PKW und Busse ist die Zufahrt direkt zum
Nägelehaus immer möglich. Im Winter wird geräumt.
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Wanderungen:
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Um eines der
interessantesten Museen zu besuchen, sollte eine kleine Wanderung hinab
nach Onstmettingen eingeplant werden: Das Philipp-Matthäus-Hahn-Museum
(Führung für Gruppen fast immer möglich, Anmeldung über 07435/910031)
zeigt sehr anschaulich und eindrucksvoll – auch für Kinder – wie in
Onstmettingen die Grundlagen für die feinmechanische Industrie
geschaffen wurden). Abgang nach Onstmettingen am besten vorbei am
Gockeler – erst nach ca. 1 km auf einem Feldweg den roten-Raute-Weg
verlassen und hinab nach Onstmettingen. Das Museum im „Kasten“ kennt
dort jeder, außerdem ist das hohe, ehemalige Kirchengebäude leicht
auszumachen. Der Rückweg kann über den Allenberg genommen werden, oder
auch über Stich – Heiligenkopf – Blasenberg.
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Einer der schönsten Spaziergänge
am Albtrauf: Nägelehaus – Hangender Stein – Backofenfels – Zeller Horn –
direkt zum WH zurück, 5 km
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Zur Burg Hohenzollern: Vom
Nägelehaus auf dem Main-Neckar-Rhein-Weg (HW 3) zum Zeller Horn, ein Abstecher
zur Wallfahrtskapelle Mariazell ist auch dann lohnend, wenn das hübsche
Barockkirchlein verschlossen ist; der Aufblick von dort zur Burg ist immer
eindrucksvoll. Vom Sattel beim TP 670 (die Wegführung ist dort
unübersichtlich; genau nach Karte gehen) führt der HW 3 dann hinauf zur Burg.
Für die Burgführung samt Kaffeepause sind bis zu 2 Stunden zu rechnen. Den
Rückweg nehmen wir auf der Zollersteige, der SAV-Weg ist mit einem blauen
Dreieck markiert. Vom Zollersteighof zum Nägelehaus kann der Weg nicht
verfehlt werden, 9 km
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Zum Zollersteighof und über
Ritzenbühl hinab ins Quelltal der Schmiecha – Stich – auf dem
Schwäbischen-Alb-Nordrand-Weg (HW 1, zugleich auch HW 3) zurück zum
Nägelehaus, 11 km
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Zu den freien Hochflächen um
Albstadt: Zum Gockeler – auf dem SAV-Weg mit roter Raute bis vor die „Burg“ –
zum kleinen Seitental, das südl. der Höhensiedlung hinab ins Schmiechatal
führt – vorbei am Freibad – hinauf auf die westl. Hochflächen bei der
Stetthalde – auf dem Weg mit roter Raute am Brechsteighof vorbei zur Quelle
der Eyach, zurück auf die Hochfläche und zum Wanderparkplatz beim Zitterhof.
Zum Wanderheim entweder über den Schwäbischen-Alb-Nordrand-Weg oder über den
Allenberg; auf diesen führt ein schmaler Trampelpfad, der vom Stich aus gut
zu erkennen ist; direkt vor dem Berg ist der Einstieg etwas schwer zu finden.
Vom Allenberg zum Nägelehaus dient der Sendemast als Wegweiser, 19 km
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Nach Albstadt-Ebingen, mit dem
Bus zurück: Zunächst auf dem Weg mit roter Raute wie bei der vorhergehenden
Route, dann aber an der Linkenboldshöhle vorbei bis zum Umspannwerk – von dort
auf dem Radweg zum Schützenhaus – auf dem Weg mit roter Gabel, vorbei am
Hörnle (evt. Abstecher zum Aussichtsfelsen über Tailfingen) – durch den Wald
Menesboch – am Waldheim vorbei zum Schlossfelsen mit seinem Aussichtsturm und
hinab zur Altstadt von Ebingen, 16 km
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Radwanderungen:
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Über’s Albhochland ins Fehlatal: Vom
Nägelehaus auf der Autostraße hinab nach Onstmettingen – süd-westl. der
Autostraße nach Hausen auf einer Ortsstraße, dann auf einem Feldweg hinauf zu den
„Steinmäuerle“ – auf dem SAV-Weg mit roter Raute bis Neuweiler – auf dem
Radweg nach Hermannsdorf und weiter bis zur „Küche“ – von dort, bald in
leichtem Gefälle durch das Teufelstal, durch den Forst Buo-Nack zur L448
und hinab nach Neufra. Von Neufra nach Gauselfingen - auf dem grün
eingezeichneten Radweg bis zu den ersten Häusern von Burladingen. Von
dort führt ein Radweg wieder auf das Albhochland – zur Küche – nach
Hermannsdorf – weiter auf der Anfahrtsstrecke bis zur K 7103 oberhalb
von Onstmettingen – beim Steinmäuerle wird die K 7103 überquert – auf
gutem Forstweg bis vor den Gockeler – dort nach Westen abbiegen zum P an
der Zufahrtsstraße zum Nägelehaus, 48 km |
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Ins Albvorland: Vom Nägelehaus nördl. am
Gockeler vorbei – Heufeld – vor dem Himberg nach rechts zum Schartenbach
hinab abbiegen – Starzeln – ein kleines Stück auf der B 32 – vor
Jungingen zum Bahngleis abbiegen – nach dem Bahnhof hinauf auf den
Höhenzug des Junginger Waldes – im Reichenbachtal nach Stetten –
Hechingen – auf dem Radweg nach Stein (dort rekonstruierte römische
villa rustica) – Rangendingen – am südl. Ortsende hinauf zum
Wanderparkplatz an der Lindeshalde – zum Wald Lehen – vor dem Owinger
Berg etwa der Hochspannungsleitung in Richtung Grosselfingen folgen –
noch vor dem Altenberg nach Osten abbiegen – auf dem Radweg nach
Grosselfingen - Steinhofen – von der Höhe beim TP 567 nach Süden in das
Tal des Sulzenbaches abbiegen – am Schlößleswald hinauf in Richtung
Hundsrücken – diesen im Süden umfahren – Zitterhof – Heuberghöfe –
Onstmettingen – Nägelehaus, 58 km
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Literatur:
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Aus der Reihe
„Natur – Heimat – Wandern“ des Schwäbischen Albvereins:
Willi Siehler „Das große Wanderbuch der Schwäbischen Alb – 120
Wanderungen zwischen Küssaburg und Ries“, Theiss Verlag, 1. Aufl. 2005,
Interessantes aus Geologie, Natur, Klima , Boden, Pflanzenwelt und
Tierwelt, Kulturgeschichte von der Steinzeit bis heute, mit 250 Farfotos,
120 Wanderkärtchen, 432 Seiten, ISBN 3-8062-1976-1, € 21,80; für
Mitglieder € 17,00 bei Bezug über die Hauptgeschäftsstelle
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Aus der Reihe
„Natur – Heimat –Wandern“ des Schwäbischen Albvereins: Willi Beck/Willi
Siehler „Der Schwäbische-Alb-Nordrand-Weg“, Theiss Verlag,
1. Aufl. 1997, mit genauer Streckenbeschreibung, zu jeder der 18 Tagesetappen
eine zusätzl. Rundwanderung, Wegeskizzen, zahlreiche farbige Abb.
Aufsätze zu Geologie, Natur, Kultur und Geschichte, 209 Seiten,
ISBN 3-8062-1329-1, € 14,00; für Mitglieder € 10,20 bei Bezug über die
Hauptgeschäftsstelle
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Stadt Albstadt
„Wanderpark Albstadt“ mit 20 Wanderungen um Albstadt mit Wegeskizzen und
Hinweisen zu Sehenswürdigkeiten, 99 Seiten, € 4,00
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Wirtschaftsförderungsgesellschaft Zollernalbkreis mbH „Wandern auf der
Zollernalb“, 43 Wanderungen mit Wegeskizzen und farbigen Abb. 96 Seiten,
€ 9,90
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