Murrhardt-Siegelsberg - Grab - Mainhardt - Römergraben
bei Gailsbach
am Sonntag, 01. April 2012.
In Murrhardt-Siegelsberg
begann die von Armin und Brigitte Döring geführte
Aprilwanderung unserer Ortsgruppe. Ansteigend führte der
Wanderweg über freies Gelände, durch Waldstücke, über
kleine Bachläufe, vorbei an einem ehemaligen römischen
Wachturm, durch kleine Gehöfte und Siedlungen. Die
Teilnehmer an der Kurzstrecke begannen ihre Wanderung in
Steinberg. Dadurch blieb ihnen der erste Anstieg von
rund 160 Höhenmetern erspart. Beim Wachturm südlich von
Grab hatten beide Wandergruppen mit 529 m den höchsten
Punkt der Wegstrecke erreicht. Der Trasse des ehemaligen
Grenzwalls folgend verlief der Weiterweg. Außerhalb von
Grab neigte er abwärts und führte hinunter ins Tal der
Rot, welche bei der Hankertsmühle überschritten wurde.
Wieder ansteigend erreichten die Wanderer den mit 485 m
höchsten Geländepunkt zwischen Rot- und Brettachtal und
bald danach die Außenbereiche von Mainhardt. Nach dem
Gang durch den Ort ging es ein letztes Mal abwärts, bis
bei der Vordermühle die junge Brettach überschritten
wurde. Nach einem letzten Anstieg kamen beide Gruppen
über freies Gelände nach Gailsbach und im weiteren
Verlauf zu dem Römischen Wachturm beim Römergraben, dem
Ziel der Wanderung. Von dort aus brachte der Bus die
Wanderer nach Neuwirtshaus zur Schlusseinkehr. HB
Bilder von der gesamten Wanderstrecke
Die Teilnehmer der
gesamten Wanderstrecke
verließen am Ortsrand von Siegelsberg den Bus.
Bei den
Überresten eines Römischen Wachturms
informierten sich die Wanderer
über die Bauweise der Römer.
In ständigem Auf
und Ab zog sich der Wanderweg dahin.
Die Baumstämme
boten eine gute Gelegenheit für eine kurze
Trinkpause.
Anziehungspunkt
und Platz für die Mittagsrast der Teilnehmer an
der Gesamtstrecke
war der Römerturm auf dem Heidenbuckel, südlich
von Grab.
Am Ortseingang
von Grab.
Bei der Kirche in
Grab.
Strammen
Schrittes ging es hinunter
ins Tal der Rot.
Der "Stein mit
Loch" am Fuxi-Pfad
regte zu Scherzen an.
Bilder von der verkürzten Wegstrecke
Auch hier galt:
Ständig ging es auf und ab.
Von Grab hinunter
ins Rottal verlief der Wanderweg
teilweise direkt auf dem Limeswall.
Auf dem Weg ins Rottal.
In gemütlicher Atmosphäre genossen die
"Kurzstreckenwanderer" ihre
Mittagsrast bei der Hankertsmühle.
Und wieder ging
es aufwärts
in Richtung Mainhardt.
Verschnaufpause
nach dem letzten
Aufstieg aus dem Brettachtal.
Am Endpunkt ihrer
Wanderung, dem Römerturm beim Römergraben,
waren beide Gruppen wieder beisammen.
Im Gasthaus
"Neuwirtshaus" klang bei Speis und Trank ein
schöner Wandertag aus.
Vorsitzende
Regina Beul überreichte Horst Breitenberger
das "Deutsche Wanderabzeichen in Bronze" und die
dazu gehörende Urkunde.
Abzeichen und Urkunde erhält, wer im
Kalenderjahr im Rahmen von mindestens 10
Wanderungen 200 oder mehr km erwandert hat.
Darüber hinaus
gewähren verschiedene Krankenkassen
nach Vorlage der Urkunde gewisse
Vergünstigungen.
Bildautoren: Horst Breitenberger, Gerhard Denz
sowie Armin und Brigitte Döring.